Projektbeschreibung

Das Stummfilm-Festival Karlsruhe, das 2014 vom 6. bis zum 9. März die Freunde von Pantomieme, Mimik und Gestik zum Schwelgen bringen will und mit dem aparten Programm unter dem Hauptthema: “Kreuz und Quer – Crossdressing im Film” nach Karlsruhe lockt, ist von Zeitwerk auf “state of the art” gebracht worden.

Der der gelungene Web-Relaunch des  Stummfilmfestivals unter www.stummfilmfestival-karlsruhe.de war neben der Namensänderung und des daraus resultierenden  Rebrandings nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Gefolgt von der Auswahl der Schriften, Farb- und Formwelten konnte Zeitwerk dem Stummfilm-Festival, angelehnt an das diesjährige Motto, ein neues Kleid auf den Leib schneidern.

Logoentwicklung

Geschäftsführer Thomas Braunagel hat in der Logoentwicklung mit 2 Grundsätzlichkeiten begonnen. Ohne einen Lichtstrahl lässt sich kein Filmabend verwirklichen und ohne den fächerartigen Stadtaufbau wäre die Fächerstadt Karlsruhe eben nicht sie selbst.

Durch eine Melange aus beiden Thesen ist der Überbau des Logos entstanden, der einen fächerartigen Lichtstrahl darstellt. Die Verbindung des Standtortes Karlsruhe mit dem Essentialismus des Lichtes zum Film.

Die moderne Schrift rundet die Logobildwelt ab, so dass der entstandene klassische Charakter über Jahrzehnte hinweg einen zeitlos-ästhetischen Look in sich tragen wird.

Webportal

Die in Contao programmierte Webseite orientiert sich an der von Zeitwerk neu geschaffenen Corporate Identity des Stummfilm-Festivals Karlsruhe. Durch die einprogrammierte Trilingualitätsmöglichkeit ist dieser Webauftritt in der Stummfilmszene ein ganz besonderer und moderner. Die Einbeziehung und der Verweis auf die vorhandenen Social Media Channels des Stummfilm-Festivals Karlsruhe runden diesen Eindruck nochmals ab.

Über das Besucherforum kann der Anwender nicht nur Informationen anfordern und Anregungen liefern, sondern sich auch von der Einzelkarte bis zum Festivalpass genau das bestellen, was er benötigt.

Das Highlight des Webauftritts ist der Festivalkalender, der es dem Benutzer erlaubt, durch eine einprogrammierte spezielle Extention zu jedem Festivalprogrammpunkt auf die jeweilig zugehörende Informationsplattform zu gelangen. Für den Anwender bedeutet dies eine kinderleichte Navigationsmöglichkeit, die den Besuch des Webauftritts zu einem Fest macht.

 

 

 

Printmedien

Als logische Konsequenz setzte Zeitwerk klassische Kommunikationsmaßnahmen um. Flyer, Postkarten und Plakate unterstreichen nochmals den Ideenreichtum und heben das neue und im responsive Design gestaltete Festivalportal, das auch den internationalen Stummfilm-Fan anzusprechen weiß, durch die Unterstützung des Anzeigekonzeptes hervor.